Das Ehrenmal

Ehrenmal

 

Das Gedenken zu Beginn unseres Schützenfestes an einem Ehrenmal hat noch keine so lange Tradition.  
In den Überlegungen und Vorbereitungen zum Jubiläum des Bürgerschützenvereins 1997 hat der frühere Präsident und heutige Ehrenpräsident – Walter Kloppot - Wert darauf gelegt, dass ein Ehrenmal mit einem Gedenkstein angelegt wird.
Im Jubiläumsjahr fand somit erstmals in der Vereinsgeschichte zu Beginn des Schützenfestes eine Toten- und Gefallenenehrung am Ehrenmal statt.  
Es gehört zu den kulturellen Traditionen aller Schützenvereine sich zu Beginn oder im Verlauf des Schützenfestes am Ehrenmal zu versammeln, um in Würde derer zu gedenken, die von uns gegangen sind und es für uns eine Verpflichtung ist,
die Erinnerung an Ihnen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Wir – das heißt unser Bürgerschützenverein – haben dies stets zu Beginn des Schützenfestes am Freitag getan verbunden mit dem von einem Tambourcorps und
einer Blaskapelle gespielten großen Zapfenstreich und der Nationalhymne.
Dabei beziehen wir zunehmend das Geschehen in der Welt zum einen – und insbesondere - den nicht ungefährlichen Einsatz der Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz auch mit ein und gedenken derer,
die dabei ihr Leben haben lassen müssen.  
Mit der Verlegung des Ehrenmals von der Mercatorstrasse zur Parkanlage am
St. Ludgerushaus ist der Bürgerschützenverein in den Kern der Gemarkung zurückgekehrt.
Am 27. Mai 2012 wurde das Ehrenmal im Beisein zahlreicher Schützenkameraden durch Herrn Diakon van Meerbeck eingeweiht und damit seiner Bestimmung übergeben.  

Wir hoffen dass damit eine Zeit der Ungewissheit eine lange Zeit
der Gewissheit folgen wird.