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Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner Tor    

In diesem Jahr (2012) feierte der Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner Tor vom 8. bis 11. Juni sein diesjähriges Schützenfest. Gleichzeitig feierten wir mit dem Schützenfest unser 90jähriges Bestehen.   In harter und schwerer Zeit nach dem I. Weltkrieg wurde am 5. Juli 1922 von tatkräftigen Männern, die in der Gemarkung Schepersfeld den Mut hatten, der Bürgerschützenverein gegründet.  
Er ist somit die älteste Institution in der Gemarkung Schepersfeld, im Viertel zwischen Friedenstrasse, Schermbecker Landstrasse, Schafweg und Brüner Landstrasse.
Wir wollen mit dem alljährlich stattfindenden Schützenfest den Gemeinsinn und das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger in der Gemarkung fördern und festigen. Wir wahren die Traditionen der früheren Weseler Bürgerwehr, wir fühlen uns – gerade auch in der heutigen Zeit – den Tugenden der Freundschaft, Kameradschaft, gegenseitige Achtung, Toleranz und Menschlichkeit gegenüber verpflichtet.  
Bei der Gründung im Jahre 1922 stellte sich die Frage: „Wie soll unser Bürgerschützenverein heißen?   Da sich die Schützenvereine in der Regel auf ihr näheres, örtliches Umfeld beziehen und in den Traditionen zu den ehemaligen Bürgerwehren stehen, gab es von den Gründungsvätern die Überlegung, den neugegründeten Bürger-Schützen-Verein nach dem Brüner-Tor zu benennen, da unsere Gemarkung im Vorfeld der ehemaligen Stadtbefestigung von Wesel mit dem Brüner-Tor liegt.   Somit wurde beschlossen, der Verein heißt künftig Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner-Tor.   Welche Bedeutung hatte das Brüner – Tor?  
Es wurde erstmalig im Jahre 1383 erwähnt, und war Teil der Befestigungsanlage neben 12 weiteren Toren, welche die Stadt Wesel umgaben.   Der Name ergibt sich daraus, dass ein Durchlass in der Stadtbefestigung in Richtung Brünen führte. Zu dieser Zeit stand das Brüner-Tor am Ende der heutigen Baustraße.   Das Brüner-Tor bestand zu dieser Zeit noch aus Holz. Erst später wurde es mit Ziegelsteinen neu erbaut – wie wir es von Abbildungen her kennen.   Im 15. und 16. Jahrhundert hatte die Stadt Wesel ihre Blütezeit als Handels– und Hafenstadt erlebt - nicht zuletzt deswegen, weil die Stadt Wesel 1407 Mitglied der Hanse wurde.        
In der Folgezeit wurden die Befestigungsanlagen weiter aus– und umgebaut, in deren Verlauf auch das Brüner-Tor im Jahre 1634 nicht unweit von seinem alten Standort neu erbaut wurde, ungefähr dort wo heute die Weseler Feuerwehr ihren Standort hat.   Bedingt durch Umbauarbeiten an den Festungsanlagen wurde in der Folge, die Stadt Wesel durch ein System von Gräben und Bastionen eingeschnürt und behielt nur noch vier von seinen zur Hansezeit vorhandenen 13 Toren, das Berliner-Tor, das Klever-Tor, das Rhein-Tor und im Nordosten das Brüner-Tor.   Die Stadt Wesel wurde zu einer preußischen Festung ausgebaut und beherbergte in den nächsten 300 Jahren ständig bis zu 5000 Soldaten.   Bedingt durch technische und technologische Entwicklungen in der Waffentechnik boten die Festungsanlagen zunehmend keinen militärischen Schutz. Und für die weitere Entwicklung der Stadt Wesel waren sie ein Hemmnis. Demzufolge wurden im Laufe der Zeit – ab etwa 1890, die Festungsanlagen bis auf Bodenniveau abgetragen – darunter auch das Brüner-Tor.   Nur noch das Berliner-Tor (zumindest der Kern) und Teile der Zitadelle wo sich heute verschiedene kulturelle Einrichtungen befinden wie z.B. die Kunst- und Musikschule, das Stadtarchiv und das Preußenmuseum stehen auch heute noch.   In dem zum 90jährigen Bestehen neu gefertigten Thronbild ist das Brüner Tor mit abgebildet.   


 

Einweihung des Ehrenmals  

Am Sonntag, den 27. Mai 2012 wurde das von der Mercatorstr. in die Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstrasse verlegte Ehrenmal des Bürgerschützenvereins durch den Diakon Herrn van Meerbeck eingeweiht und damit seiner Bestimmung übergeben, dass heißt in Würde derer zu gedenken, die von uns gegangen sind und es für uns eine Verpflichtung ist, die Erinnerung an Ihnen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.   Wir sind vor allem der Leitung des St. Ludgerus Hauses – Frau Aldenhoff - und Herrn van Meerbeck sehr dankbar dafür, dass der Bürgerschützenverein das Ehrenmal nach hier auf dem Gelände neu platzieren konnten.   Somit sind wir sehr froh zumindest mit der Verlegung des Ehrenmals in den Kern der Gemarkung einziehen zu können. Wir hoffen dass damit eine Zeit der Ungewissheit eine lange Zeit der Gewissheit folgen wird.              
Es gehört zu den kulturellen Traditionen aller Schützenvereine sich zu Beginn oder im Verlauf des Schützenfestes am Ehrenmal zu versammeln um der Toten zu gedenken. Wir – das heißt unser BSV – haben dies stets zu Beginn des Schützenfestes am Freitag getan verbunden mit dem Großen Zapfenstreichs und der Nationalhymne. Dabei beziehen wir zunehmend das Geschehen in der Welt zum einen – und insbesondere den nicht ungefährlichen Einsatz der Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz auch mit ein und gedenken derer, die dabei ihr Leben haben lassen müssen.    


 

Neue Vereinsfahne  

Zum kulturellen Brauchtum und in der Tradition aller Schützenvereine gehört auch eine Vereinsfahne.   Im August 1922 erfolgte im Verlauf des ersten Schützenfestes die Einweihung der Schützenfahne. Durch die Spendenbereitschaft der Vereinsmitglieder und weitere großzügige Spenden konnte bereits mit dem ersten Schützenfest der sehnlichste Wunsch der Schützenkameraden in Erfüllung gehen. Die Schützenfahne war und ist unser stets zu bewahrendes Kleinod.   Gemalt wurde die Schützenfahne von unserem Schützenkameraden Wilhelm Mölders. Die ersten Fahnenoffiziere waren: Ernst Herbers, Karls Wennekers und Heinz Oldenpass.   Gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde im Februar 1945 unsere Heimatstadt Wesel in zwei alliierten Luftangriffen zu mehr als 95% und damit fast vollständig zerstört. Viele Tote und Verletzte waren zu beklagen, die Sachschäden waren enorm und auch wertvolles Kulturgut wurde vernichtet. Sämtliche Utensilien unseres Bürgerschützenvereins gingen verloren.   Am ersten Wochenende im September 1950 wurde das Schützenfest mit Fahnenweihe durchgeführt. Die neue Schützenfahne des Bürgerschützenvereins „Vor'm Brüner Tor“, die wiederum von dem Schützenkameraden Wilhelm Mölders gemalt wurde, ist durch den damaligen Stadtdirektor der Stadt Wesel, Herrn Dr. Reuber, der Fahnengruppe übergeben worden. Zur Fahnengruppe gehörten, Hermann Abelsmann, Johann Jäger, Ernst Schüring und Johann Wennekers.   Somit ist unsere derzeitige Vereinsfahne mehr als 60 Jahre im Gebrauch. Diese jahrzehntelange Beanspruchung ist an ihr nicht spurlos vorübergegangen. Die aus der damaligen Zeit stammenden Materialien sowie die Herstellungs- und Verarbeitungstechniken haben sicherlich mit dazu beigetragen, dass nach dieser langen Zeit Verschleißerscheinungen deutlich sichtbar sind.   Vorstand und Beirat waren sich bewusst, dass in Kenntnis des Zustandes der Bataillonsfahne sowie im Hinblick auf 90 Jahre Bürgerschützenverein Wesel, Vor’m Brüner Tor entweder eine Restaurierung der derzeitigen Fahne oder eine Neuanschaffung vorgenommen werden muss.      
Im weiteren Verlauf der internen Diskussionen hat sich unser Schützenkamerad Uwe Brinks bereit erklärt unserem Bürgerschützenverein eine neue Vereinsfahne zu stiften.  
Für diese mehr als großzügige Unterstützung sind Vorstand und Beirat und alle Schützenkameraden dem Schützenkameraden Uwe Brinks sehr dankbar.  
Unser Dank geht auch an die Fa. Weyer in Stadtlohn für die Fertigung dieser - wie ich meine – in ihrem Aussehen, in ihren Farben, sehr schöne und ausdrucksvolle Vereinsfahne.  
Die neue Vereinsfahne hat auf der Seite mit dem grünen Untergrund den Schützenadler und auf der anderen, der helleren Seite – das Brüner Tor.  
Am Samstag, den 9. Juni wurde in der Parkanlage des St. Ludgerus Hause die neue Vereinfahne durch den Stadtdechanten Pfarrer Stefan Sühling und dem Diakon Herrn van Meerbeck im Beisein vieler Ehrengäste und zahlreichen Abordnungen von Schützenkameraden aus den benachbarten Weseler Schützenvereinen geweiht.   Unter der bewährten Moderation des Schützenkameraden Robert Terhorst vom Schützenverein Lackhausen vollzog sich der Ablauf der Fahnenweihe reibungslos.  
In ihrer Gratulation zur neuen Vereinsfahne sprach die Bürgermeisterin der Stadt Wesel Frau Ulrike Westkamp die Hoffnung aus, dass mit der Neuen Vereinsfahne das Brauchtum und die noch junge Tradition des Bürgerschützenvereins Wesel Vor’m Brüner Tor noch sehr lange fortgesetzt wird.   In seiner Eigenschaft als Präsident des Schützenvereins Lackhausen und zugleich Beauftragter der an der Fahnenweihe teilnehmenden Schützenvereine wünschte Heinrich Heselmann dem BSV Wesel Vor’m Brüner Tor noch weitere erfolgreiche Jahre. Er gratulierte zur neuen Vereinsfahne und sprach die Hoffnung auf weitere gute, in echter Schützentradition wirkende Zusammenarbeit aus.   Nach der Weihe wurde die neue Fahne von der Bürgermeisterin und dem Schützenkameraden Uwe Brinks, an den Präsidenten des Bürgerschützenvereins, Wilhelm Wegner übergeben. Dieser gab die neue Fahne an den Fahnenhauptmann, Fahnenoberst Heinz Gillhaus weiter, der sie mit den Fahnenoffizieren in einer Ehrenrunde den Gästen und Schützenkameraden vorstellte.  
Nach der Fahnenweihe formierten sich die Abordnungen aus den Schützenvereinen zusammen mit den Königspaaren, Gästen, Ehrengästen zu einem Umzug durch die Gemarkung zum Festplatz an der Mercatorstrasse wo im Anschluss die Parade stattgefunden hat.            


 

Ablauf des Schützenfestes 2012

Das Schützenfest begann am Freitag, den 8. Juni um 19:00 Uhr mit dem Totengedenken am Ehrenmal in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstraße begleitet von der Blaskapelle Einklang aus Schermbeck und dem Tambourcorps Wesel Feldmark Vorm Clever Tor.   Danach fand ein Umzug durch die Gemarkung zum Festzelt an der Mercatorstrasse statt wo im Festzelt das Schützenfest 2012 offiziell durch den Präsidenten eröffnet wurde.    
Am Samstag wurde nach einem kurzen Umzug von der Gaststätte Endemann durch die Gemarkung gegen 12:00 Uhr auf der Schießanlage an der Mercatorstraße mit dem Schießen um die begehrten Vogelpreise begonnen. Das Schießen um die Vogelpreise wurde gegen 15:00 Uhr unterbrochen, da um 15:30 Uhr in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses mit der Weihe der neuen Vereinsfahne begonnen wurde.   Nach der Fahnenweihe und dem anschließenden Umzug durch die Gemarkung im Beisein vieler Gäste, Ehrengäste, Abordnungen von Schützenkameraden aus benachbarten Weseler Schützenvereinen fand im Wendehammer an der Mercatorstrasse die traditionelle Parade statt. Danach erfolgte der Einzug der Königspaare mit Throngefolge Gästen und Ehrengästen ins festlich geschmückte Festzelt.    
Am Sonntag fand ab 11:00 Uhr der schon traditionelle Frühschoppen der I. und II. Kompanie in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstrasse statt.  
Zahlreiche Besucher, Mitbürgerinnen und Mitbürger waren bei schönem Wetter der Einladung gefolgt und konnten bei kühlen Getränken, fertig bereiteten Speisen bei Musik von einer Blaskapelle aus Bislich, ein paar vergnügliche Stunden verbringen.  
Der Vorstand des BSV stattete währen des Frühschoppens der Leitung des St. Ludgerus Hauses einen Besuch ab und dankte dabei für die gewährte Unterstützung im Verlauf des Schützenfestes.   Nach dem Frühschoppen wurde nach einem Umzug durch die Gemarkung in Begleitung der Blaskapelle Einklang und des Tambourcorps Wesel Feldmark Vorm Clever Tor am Schießstand an der Mercatorstrasse das Schießen um die Vogelpreise fortgesetzt. Nach dem alle Vogelpreise vom Holzvogel abgeschossen waren begann das Schießen um die Königswürde. Hierzu hatten sich 3 Schützenkameraden beim Bataillonskommandeur gemeldet. Den letzten und zugleich besten Schuss hat der Schützenkamerad und Rendant des BSV Dieter Doersch gegen 17:10 Uhr vom Gewehr abgefeuert.   Zu seiner Königin wählte er seine Lebensgefährtin Dagmar Büche. Den Pechvogelorden erhielt Gerd Goebel. Der Pechvogelorden wird an dem Schützenkameraden verliehen, der nach dem Königsschuss hätte schießen können. Ob er allerdings dann den besten Schuss vom Gewehr abgefeuert hätte ist eine nicht mehr zu beantwortende Frage.    

Folgend Thronpaare bilden zusammen mit dem Königspaar den Thron:

Jörg Ruth mit Birte Ruth, Bernfried Prast und Anke Prast, Patrick Prast und Mareen Schneiders, Holger Heikapell und Monika Marten, Christopher Marten und Noel Appelt, Karheinz Wiese und Hannelore Fenger, Frank Heisler und Elke Heisler.   Am Abend fand die feierliche Inthronisation des neuen Königspaares im Beisein vieler Schützenkameraden, Gästen und Besuchern statt. ES folgte der stimmungsvolle Krönungsball zum Abschluss des diesjährigen Schützenfestes.  

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen des Schützenfestes beigetragen haben. Unser Dank geht an die Sponsoren, ohne deren Unterstützung wäre manches in der heutigen Zeit nicht mehr möglich. Ganz besonders danken wir den Stadtwerken, der Verbandssparkasse Wesel, der Volksbank Rhein-Lippe eG, der ASG Wesel, Frau und Herrn Sondermann aus Hamminkeln und Herrn Wolfgang Maibom vom Autohaus Maibom für die wertvolle Unterstützung.    

Am Montag, den 11. Juni begann um 14:00 Uhr das schon traditionelle Kinderschützenfest an der Mercatorstrasse. Viele Kinder waren der Einladung gefolgt.  
Auch beim Kinderschützenfest werden Vogelpreise geschossen und es wird auch um den Kinderschützenkönig geschossen.  

Die Vogelpreise erzielte:
Anton Ruth, Kopf; Moritz Ruth, Reichsapfel; Luca Buschholtz, Zepter; Jaqueline Hahn, Linker Flügel; Dominik Rose, Rechter Flügel.   Kinderschützenkönig 2012 im Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner Tor wurde Luca Buschholtz und Kinderschützenkönigin wurde Jaqueline Hahn. Den Pechvogelorden erhielt Moritz Ruth.  

Es gab folgende Thronpaare: Anton Ruth und Lina Buschholtz; Moritz Ruth und Patrizia Bongers; Janine Ingenbleek und Dominik Rose.    

Wilhelm Wegner

 

Bürgerschützenverein nimmt Abschied von der Gaststätte Endemann am
Sonntag, den 26. Oktober 2014

 

was vor ca. 65 Jahren begann, geht in wenigen Wochen zu Ende. Die Gaststätte Endemann schließt ihre Pforten und damit endet erneut ein Stück Geschichte des Blücherviertels.

Über Jahrzehnte war die Gaststätte Endemann das Vereinslokal des BSV. Hier traf man sich beim Glas Bier zu Gesprächen im vertrauten Kreis, wurden in Sitzungen des Vorstandes und des Beirats Beschlüsse gefasst. Im Saal wurden Versammlungen durchgeführt und Feste gefeiert.

Beim alljährlich durchgeführten Schützenfest war neben dem Festzelt am Schießstand, die Gaststätte Endemann ein weiterer Mittelpunkt beim Antreten des Bataillons. Die Gaststätte Endemann war und ist für den Bürgerschützenverein eine traditionelle Institution.

Nach diesen vielen und ereignisreichen Jahren wird sich der BSVB in der ihm eigenen Art von der Gaststätte und damit von der Inhaberin und Wirtin Inge Endemann, die nach dem Tod Ihres Mannes vor 5 Jahren die Gaststätte weiter geführt hat, verabschieden.

Der Vorstand lädt dazu alle Schützenkameraden sehr herzlich ein.
Das Tambourcorps Wesel Feldmark Vorm Clever Tor unter der Leitung des Tambourmajors unseres Kameraden Rolf Lüttig wird den BSV dazu musikalisch begleiten.

Folgender Ablauf am Sonntag, den 26. Oktober 2014 ist vorgesehen:
12:00 Uhr Antreten des Bataillons an der Gaststätte Leo‘s, Schepersweg. Danach Abmarsch zur Gaststätte Endemann. Es erfolgt im Beisein von Frau Endemann eine kurze Ansprache des Präsidenten Uwe Brinks.

Der BSV würde sich freuen wenn sich auch Bürgerinnen und Bürger aus dem Schepersfeld und darüber hinaus bei der Verabschiedung dabei sein würden.

 


Übergabe Fahnenschrank

 

aus Anlass des 90jähigen Bestehens unseres Bürgerschützenvereins im Jahre 2012 hat der Schützenkamerad und heutige Präsident Uwe Brinks eine neue Vereinsfahne gestiftet.

Diese neue Vereinsfahne wurde im Verlauf des Schützenfestes nach einer vom Pfarrer Herrn Stefan Sühling vorgenommenen Weihe am Samstag, den 9. Juni 2012 in der Parkanlage des St. Ludgerushauses, an der zahlreiche Gäste und Abordnungen aus den Nachbarvereinen teilgenommen haben, ihrer neuen Bestimmung zugeführt.

In der Folgezeit konzentrierten sich die Bemühungen des Vorstandes darauf, die neue Vereinsfahne nicht nur aus Anlass des Schützenfestes, bei den Umzügen der Öffentlichkeit zu zeigen sondern auch an einem Ort mit öffentlichkeitswirksamen Bezug.

An dieser Stelle gilt es zunächst dem Schützenkameraden und Fahnenhauptmann Heinz Gillhaus und seiner Frau Gerti sehr herzlich zu danken, die über viele Jahre in ihrem Haus die Vereinsfahne sehr sorgfältig aufbewahrt haben.

Wir konnten in Gesprächen mit der Leitung des St. Ludgerus Hauses erreichen, dass die neue und die ältere Vereinsfahne öffentlichkeitswirksam in einem Fahnenschrank untergebracht werden kann. Wir haben uns gemeinsam und in dankenswerter Weise darauf verständigt, an welcher Stelle der Fahnenschrank aufgestellt wird.

Die Verbands-Sparkasse Wesel und die Volksbank Rhein-Lippe eG haben in sehr dankenswerter Weise die Finanzierung übernommen und die Tischlerei Firma Ralf Weinberg hat den Fahnenschrank gefertigt.

Zum Auftakt des Schützenfestes 2014 am Freitagnachmittag, wurde der Fahnenschrank vom Vizepräsidenten Wilhelm Wegner, im Beisein aller Fahnenoffiziere, des Ehrenpräsidenten Walter Kloppot, Herrn Reinhard Hofacker, Verbandssparkasse Wesel, Herrn Dipl. Ing. Ralf Weinberg, Hersteller des Fahnenschranks, Frau Elke Aldenhoff, Leiterin des St. Ludgerus Hauses, Gerti und Fahnenhauptmann Heinz Gillhaus, Erwin Ruth, ehemals Vizepräsident des BSV und weiteren Schützenkameraden, seiner Bestimmung übergeben.

Ein Besuch bzw. eine Besichtigung lohnt sich.

 

 

 


 

Dieter und Annemarie Grube
neues Königspaar bei den Bürgerschützen Vor‘m Brüner Tor

 

Foto: Ekkehard Malz

 

Der Sonntag (08. Juni 2014) begann um 11:00 Uhr mit dem angekündigten Platzkonzert in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstr. in Wesel, begleitet von der Blaskapelle aus Xanten, dem Tambourcorps Wesel Feldmark, Vorm Clever Tor und dem CCL-Corps aus der Feldmark.

Zahlreiche Besucher waren der Einladung der Bürgerschützen gefolgt. Ein heftiger Gewitterschauer zwang zu einer kurzzeitigen Unterbrechung konnte aber die prächtige Stimmung nicht trüben.

Gegen 14:00 Uhr marschierte das Bataillon von der Parkanlage durch die Gemarkung zum Festplatz. Es folgte die Fortsetzung des Schießens um die begehrten Vogelpreise, denn der rechte und der linke Flügel mussten noch geschossen werden bevor mit dem Schießen um die Königswürde begonnen werden konnte.

Gegen 18:10 Uhr begann das Schießen um die Königswürde an der sich sechs Schützenkameraden beteiligten. Es waren Dieter Grube, Wilfried Annas, Gerd Goebel und Eugen Fondermann von der I. Kompanie und Sascha May und Normen Korner von der II. Kompanie.

Nach einem - wie immer – spannenden und fairen Kampf ist es dem Schützenkameraden Dieter Grube gelungen, um 20:03 Uhr mit den 242 Schuss, den letzten und zugleich besten Schuss vom Gewehr abzufeuern. Seine Frau Annemarie wurde seine Königin.

Die Freude bei den Schützenkameraden und den zahlreichen Besuchern war groß.

Gegen 21:30 Uhr erfolgte im Festzelt durch den Präsidenten Uwe Brinks die feierliche Inthronisation.

Folgende Thronpaare: Franz-Hermann und Brigitte Janiak, Gerd und Maria Goebel, Heike und Peter Schüring, Werner Skornia und Monika Marten, Eugen und Astrid Fondermann und Wilfried und Eva Annas.

Anschließend wurde noch gefeiert bis in die frühen Morgenstunden, die Stimmung war prächtig.

 

Folgende Vogelpreisträger:

Kopf: Werner Skornia;

Reichsapfel: Dieter Grube;

Zepter: Erwin Ruth;

linker Flügel: Karlheinz Wiese;

Rechter Flügel: Franz-Hermann Janiak

Den Pechvogelorden erhielt der Schützenkamerad Eugen Fondermann, der nach Dieter Grube geschossen hätte.

 


 

Kinderschützenfest 2014

 

Zum Ausklang des diesjährigen Schützenfestes wurde am Montag das im Bürgerschützenverein traditionelle Kinderschützenfest veranstaltet.

Gegen 14:00 Uhr ging es los. Zuvor hatte das Kinderschützenfestteam bestehend aus Schützenfrauen und Schützenkameraden zahlreiche Vorbereitungen getroffen, um die Kinder mit Spielen und Überraschungen einen schönen und erinnerungsreichen Nachmittag zu bieten.

Für die Erwachsenen gab es selbstgebackene Waffeln mit oder ohne heiße Kirschen, Kuchen und Kaffee.

Höhepunkt beim Kinderschützenfest ist – wie bei den Erwachsenen – das Schießen um die begehrten Vogelpreise und das Schießen um die Königswürde.

Für die Kinder hat der Vogelbauer, der Schützenkamerad und diesjährige König Dieter Grube – wie in jedem Jahr – so auch diesmal einen sehr schönen, kindergerechten Holzvogel gefertigt.

Es wurde – wie bei den Erwachsenen – hart aber fair im Wettstreit um die Vogelpreise geschossen und es konnte auch jeweils nur einer die jeweiligen Vorgelpreise erzielen.

Im Ergebnis:

Kopf: Moritz Ruth,

Reichsapfel: Conner Brill,

Zepter: Phillip Bodden,

linker Flügel: Jaqueline Hahn,

Rechter Flügel: Manuel Kloppot;

 

Nach dem die Vorgelpreise ermittelt waren ging es darum wer wird neuer Kinderschützenkönig 2014 im Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner Tor?

Auch hier gab es einen fairen Wettstreit den am Ende Manuel Kloppot mit dem besten Schuss für sich entschied.
Zum Kinderkönig gehört auch eine Kinderkönigin. Kinderkönig Manuel Kloppot bestimmte Dinorah Meier zu seiner Königin.
Zu seinem Thron bestimmte das Kinderkönigspaar
Moritz Ruth und Julie Lannois, Conner Brill und Aliona Meccus, Phillip Bodden und Lina Buschholtz, Jaqueline Hahn und Anton Ruth.

Nach der Inthronisation des neuen Kinderkönigspaares, die vom Vizepräsidenten Wilhelm Wegner durchgeführt wurde, bekamen das Kinderkönigspaar und das Throngefolge von den Majestäten Dieter und Annemarie Grube Blumen und Geschenke. Anschließen wurde im Festzelt und auf dem Thron in gemütlicher Runde der Ausklang des diesjährigen Kinderschützenfestes gefeiert.  

 


Bürgerschützen „Vor’m Brüner Tor“ feiern am Pfingstwochenende
Vom 6. bis 9. Juni;
Empfang der Ehrengäste am Samstag,
Platzkonzert am Sonntag am St. Ludgerus Seniorenheim,
Schießen um die Königswürde und Inthronisation am Sonntag

 

Der Bürgerschützenverein Wesel „Vor’m Brüner Tor“ feiert in diesem Jahr am Pfingstwochenende vom 6. bis 9. Juni sein Schützenfest auf dem Festplatz an der Mercatorstraße in Wesel.

Der neue König wird am Sonntag ermittelt, die Inthronisation des neuen Königspaares ist am Sonntagabend im Festzelt.

Das Schützenfest beginnt am Freitag mit einem Umzug von der Gaststätte Endemann aus, durch die Gemarkung zum Ehrenmal in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstr. um dort gegen 19:00 Uhr der Toten zu gedenken. Danach marschiert das Bataillon zum Festplatz an der Mercatorstr. Es erfolgt der Einzug des Königspaares mit Throngefolge. Gegen 21.00 Uhr eröffnet die „Partyband Rendevous“ den Tanzabend.

Am Samstag erfolgt gegen 14:00 Uhr ein Umzug von der Gaststätte Endemann durch die Gemarkung zum Festplatz wo gegen 15:30 Uhr mit dem Schießen um die begehrten Vogelpreise begonnen wird. Gegen 18:00 Uhr wird das Schießen beendet und um 18:30 Uhr beginnt die Parade am Festplatz. Danach werden vom Präsidenten Uwe Brinks im Festzelt die Ehrengäste begrüßt und danach wird der Festball mit der „Partyband Rendevous“ eröffnet.

Der Frühschoppen der Bürgerschützen ist in diesem Jahr am St. Ludgerus Haus, Friedenstr. 87. Gegen 14:15 Uhr formiert sich das Bataillon zu einem weiteren Umzug durch die Gemarkung zum Festplatz. Dort wird das Schießen um die Vogelpreise fortgesetzt um im Anschluss daran mit dem Schießen um die Königswürde zu beginnen.
Gegen 20:00 Uhr ist die feierliche Inthronisation des neuen Königspaares im Festzelt. Anschließend wird der Krönungsball mit dem DJ Basti eröffnet.

Am Pfingstmontag beginnt um 14:00 Uhr das Kinderschützenfest.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, um mit den Bürgerschützen ein schönes Schützenfest zu feiern. Der Eintritt an allen Festtagen ist frei.

 


 

Schützen Vor’m Brüner Tor sind gut vorbereitet auf das Schützenfest,
das vom 6. bis 9. Juni stattfindet.

 

Gut vorbereitet haben sich die Bürgerschützen „Vor’m Brüner Tor“ auf das diesjährige Schützenfest, das am Pfingstwochenende vom 6. bis 9. Juni 2014 im Festzelt an der Mercatorstrasse gefeiert wird.

Beim Bataillonspreisschießen auf dem Schießstand der Bürger-Schützen zu Wesel An de Tent konnte Präsident Uwe Brinks zahlreiche Schützenkameraden in Uniform begrüßen.

Den begehrten Preis des Bataillons errang der Schützenkamerad der II. Kompanie Sven Schüring mit 27 Ringen, den Preis der I. Kompanie erzielte Mario Goebel mit 27 Ringen, den Preis der II. Kompanie errang Günter Bühne mit 23 Ringen und den Preis der Jungschützen erzielte Patric Rose mit 25 Ringen. Der Preis des Reiterzuges wurde nicht vergeben.

Im Pokalwettbewerb konnten erneut zahlreiche Pokale an die Schützenkameraden vergeben werden. Den Pokal der Schützenköniginnen errang mit 47 von 50 möglichen Ringen die Schützenkönigin des Jahres 2010 Anke Praest. Schießschnüre und Zubehör wurden im Anschluss an das Preisschießen vom Präsidenten an die Preisträger vergeben.

 

Ergebnisse des Bataillionspreisschießens


Uwe Brinks neuer Präsident und Wilhelm Wegner Vizepräsident
 bei den Bürgerschützen „Vo’rm Brüner Tor“

 

In der gut besuchten Mitgliederversammlung am 25. April 2014 wurde der Vorstand des Bürgerschützenvereins nach den in der Satzung festgelegten Regularien neu gewählt.

Neuer Präsident wurde der Schützenkamerad Uwe Brinks, der dieses Amt bereits in den Jahren von 2003 bis 2007 ausgeübt hat.
Neuer Vizepräsident wurde Wilhelm Wegner, der das Amt des Präsidenten von 2007 bis zur Mitgliederversammlung am 25. April ausgeübt hat. 
Neuer Rendant wurde der Schützenkamerad Kurt Rose, er tritt die Nachfolge des bisherigen Rendanten Dieter Doersch an, der für dieses Amt nicht wieder kandidiert hat.

Die Schützenkameraden demonstrierten mit den jeweiligen Wahlergebnissen eine große Geschlossenheit um somit dem neu zusammengesetzten Vorstand einen guten Start für die zukünftige Arbeit zu ermöglichen.

Nach seiner Wahl bedankte sich Präsident Uwe Brinks für das entgegengebrachte Vertrauen. Er rief die Schützenkameraden zur Geschlossenheit auf und dankte dem bisherigen Präsidenten Wilhelm Wegner, dem Vizepräsidenten Erwin Ruth und dem Rendanten Dieter Doersch für ihre geleistete und erfolgreiche Arbeit.

 

Das Weseler Oktoberfest 2015 war erneut ein voller Erfolg

Allein Samstagabend kamen 2200 Besucher ins große Festzelt an der Rheinpromenade.

 

Das zünftige Weseler-Oktoberfest im Festzelt auf den Rheinwiesen gehört mittlerweile zu den Veranstaltungs-Höhepunkten in der Kreisstadt und damit in unserer Region.

Das aus Bayern importierte Brauchtumsfest mit Dirndl, Schweins-Haxn, Brez‘n und Paulaner-Fassbier organisiert und veranstaltet von der Weseler Oktoberfest GbR, fand am Freitag, den 25. und Samstag den 26. September – nach 2012 - zum vierten Mal statt. Und wie schon in den Jahren zuvor, war das Oktoberfest auch diesmal erneut ein voller Erfolg.

Allein am Samstagabend feierten mehr als 2200 Gäste im großen Festzelt, das stilvoll dekoriert war. Auch wenn die Veranstaltung zur Eröffnung am Freitag nicht ganz ausverkauft war, so sprach Mitveranstalter Ernst Berning doch von einem neuen Besucherrekord. „Wir haben diesmal 600 Plätze mehr anbieten können. Das war nur möglich, in dem der Festwirt auf unsere Veranlassung erstmals die Küche und eine Theke in einem zusätzlichen Zelt platziert hatte“, so Ernst Berning.

Traditionell ließ sich Bürgermeisterin Ulrike Westkamp nicht nehmen am Freitagabend im Brauchtums-Dirndl, ihre handwerklichen Fähigkeiten mit dem schon traditionellen Fass-Anstich, das Weseler Oktoberfest zu eröffnen. Auch am Samstag kam sie mit ihrem Mann ins Festzelt um für sich Stimmung und Flair einzufangen. An beiden Abenden herrschte von Beginn an eine tolle Stimmung im Festzelt.

Einen gehörigen Anteil daran hatten die original bayrischen Gaudi-Kapellen. Den Auftakt machten am Freitag die „Schmalzler“ aus dem Bayerischen Wald. Mit schmissiger Volksmusik und Schlagern sorgte die Gruppe für gute Laune. Und so dauerte es auch nicht lange, bis die ersten Bänke von den feierlustigen Gästen erklommen wurden.

Ebenfalls das Festzelt zum Kochen brachte am Samstag die Nürnberger Formation „Apolonia“. Auch die Franken boten eine beeindruckende musikalische Bandbreite. Von Helene Fischer bis zu „Final Countdown“ war für jeden etwas dabei. Da wurde in typischer Oktoberfeststimmung gefeiert und mitgesungen.

Natürlich passten auch die angebotenen Speisen- und Getränke zum Oktoberfest. Die Schweins-Haxn mit Krautsalat, der Leberkäse und die Hendl mundeten den Gästen vorzüglich. Und das speziell gebraute Paulaner Wies’n Bier ließen sich die Gäste ebenso schmecken.

Fazit: Das Weseler-Oktoberfest 2015 war ein voller Erfolg. Viele Besucher haben spontan gesagt wir sind im nächsten Jahr wieder dabei. Dies belegen viele SMS und E-Mails, die wir als Veranstalter erhalten haben sowie diverse Presseberichte.

Am Freitag, den 23. und Samstag, den 24. Sept. 2016 wird es wieder ein Weseler Oktoberfest geben.
Auf unserer Internetseite www.weseler-oktoberfest.de sind bereits Bestellungen vorgenommen worden.

Wir sehen uns wieder am 23. und/oder 24. September 2016 im Festzelt an der Rheinpromenade in Wesel.

Bis dahin wünschen wir Euch allen eine gute Zeit,

Euer Oktoberfestteam

 


3. Weseler Oktoberfest 2014

2500 Gäste feierten am Freitag und Samstag in Wesel Oktoberfest. Beim Fassanstich war Bürgermeisterin Frau Ulrike Westkamp sogar schneller als ihr Münchener Kollege.

Oktoberfest mit Dirndl, Schweins-Haxn, Brez‘n und Paulaner-Fassbier– was vor ein paar Jahren am Niederrhein noch unmöglich schien, ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Feierkalender geworden. Auch in Wesel macht man da keine Ausnahme und so organisierten die Veranstalter aus den Schützenvereinen Lackhausen, der Feldmark und vom "Brüner Tor" nun bereits zum dritten Mal ein Oktoberfest.

Und dass man sich da keineswegs vor dem Münchener Original verstecken muss, machte schon der traditionelle Fassanstich am Freitagabend deutlich. Die Bürgermeisterin der Stadt Wesel, Frau Ulrike Westkamp brachte den Gerstensaft bereits mit dem dritten Schlag zum Fließen und war damit schneller als ihr Münchener Kollege. Zuvor waren Vertreter der Veranstalter mit dem Zeltwirt und mit der Bürgermeisterin mit musikalischer Begleitung ins Zelt einmarschiert. Heinrich Heselmann, Präsident des Schützenvereins aus Lackhausen, zeigte sich begeistert von der Entwicklung. "Es ist eine Imageaufwertung für unsere Stadt", sagt Heselmann.

Mit dieser Einschätzung lag er nicht alleine. "Wir wollen besser und größer werden", hatte Ernst Berning im vergangenen Jahr versprochen und er hielt Wort. Gut 2500 Besucher strömten am Freitag und Samstag ins Oktoberfestzelt an der Rheinpromenade. Damit wurde das Ergebnis der Vorjahre noch einmal weit übertroffen. Neu war auch, dass unterschiedliche Musikkapellen die Gäste unterhielten. Für die "Schmalzler" war es am Freitag der erste Auftritt in Wesel. Die Musiker aus dem Bayerischen Wald, die durch zahlreiche Fernseh-Auftritte schon reichlich Bühnenerfahrung sammeln konnten, wussten ihr Publikum zu begeistern.

Die Jungs vom "Klostergold-Express" hatten schon im vergangenen Jahr Station in Wesel gemacht. Auch dieses Mal unterhielten sie in bester Manier am Samstagabend die Oktoberfestbesucher. Die überwiegend in Lederhosen und Dirndl gekleideten Gäste, die sogar aus dem Ruhrgebiet und dem benachbarten Niederlanden angereist waren, machten nur zu gerne mit und sorgten von Anfang an für eine tolle Atmosphäre im rappelvollen Oktoberfestzelt.

Es war auch in diesem Jahr wieder eine runde Sache, ein tolles Oktoberfest, es war A’ Pfunds Gaudi und es war erneut ein Imagegewinn für unsere Heimatstadt Wesel. 

Viele Gäste des Weseler Oktoberfestes haben spontan gesagt wir sind im nächsten Jahr wieder dabei.

Am Freitag, den 25. und Samstag, den 26. Sept. 2015 wird es wieder ein Weseler Oktoberfest geben. Auf unserer Internetseite www.weseler-oktoberfest.de sind bereits Bestellungen vorgenommen worden.

Wir sehen uns wieder am 25. und/oder 26. September 2015 im Festzelt an der Rheinpromenade in Wesel.

Bis dahin wünschen wir Euch allen eine gute Zeit,

Euer Oktoberfestteam

 

Diese Darstellung enthält wesentliche Passagen aus einem Bericht in der Ausgabe RP-Online vom
28. Sept. 2014 und ist mit dem Autor Michael Stein abgestimmt.


3. Weseler Oktoberfest am Freitag, den 26. und am Samstag, den 27. September 2014

 

Nach dem guten und erfolgreichen Verlauf im vergangenen Jahr haben die Veranstalter beschlossen auch in diesem Jahr wieder ein Weseler Oktoberfest durchzuführen. Es findet am Freitag, den 26. und am Samstag, den 27. September an der Rheinpromenade in Wesel statt. Es beginnt an beiden Veranstaltungstagen um 19:00 Uhr und endet jeweils gegen 1:00 Uhr.

Der bisherige Vorverkauf zeigt uns den Veranstaltern, dass unsere Zielsetzung mit dem Weseler Oktoberfest, die Verbundenheit zu unserer Heimatstadt Wesel zu festigen von den Besuchern auch angenommen wird.

Für zünftige musikalische Unterhaltung mit Original bayrischen Gaudikapellen werden in diesem Jahr am Freitag „Die Schmalzler“ und am Samstag „Die Klostergold Express“ für Stimmung und Gaudi sorgen.
Diverse urbayrische Getränke und Schmankerln wie z. B. das Paulaner Oktoberfestbier sowie Schweins-Haxn und Oktoberfest-Hendl werden im Festzelt angeboten.

Mit dem Fassanstich am Freitagabend durch die Bürgermeisterin der Stadt Wesel, Frau Ulrike Westkamp, wird das Weseler Oktoberfest 2014 eröffnet.

Unsere Zielsetzung mit der Durchführung eines Oktoberfestes in Wesel ist es auch eine entsprechende publikumswirksame Aufmerksamkeit und eine Alternative zu bereits im näheren Umkreis von Wesel, wie z. B. Xanten, Schermbeck, Dingden und Friedrichsfeld zu erreichen, wo bereits seit Jahren mehr als 50.000 Tausend Besucher an verschiedenen Wochenenden an Oktoberfesten teilnehmen.

Sie erreichen uns auch über das Internet unter www.weseler-oktoberfest.de. Dort erhalten Sie weitere Informationen und haben hier bereits die Möglichkeit Kartenbestellungen vorzunehmen. Wir sind ebenfalls über E-Mail info@weseler-oktoberfest.de erreichbar.

Wir freuen uns schon jetzt auf den Besuch und wünschen allen viel Spaß und Freude beim Weseler Oktoberfest 2014, es wird "A" Pfunds Gaudi".

Ihr Oktoberfestteam


 

Weseler Oktoberfest 2012

Liebe Schützenfamilie,  

an dieser Stelle ein kurzer Rückblick auf das erste Weseler Oktoberfest, das am 15. und 16. September an der Rheinpromenade in Wesel von den Weseler Schützenvereinen, GbR veranstaltet wurde.  

Die Idee ein Oktoberfest in Wesel durchzuführen entstand in den Reihen der Vorstandskameraden
des Schützenvereins Feldmark vorm Clever Tor und wurde sowohl an den Schützenverein Lackhausen als auch uns, dem Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner Tor herangetragen ob wir uns daran beteiligen würden.  

Hinter der Idee stand und steht auch der Gedanke innerhalb der Schützenvereine etwas über die Grenzen der eigenen Gemarkung hinaus zu veranstalten. Unter neuzeitlichen Vorzeichen Gemeinschaft mit den Schützenkameraden gemeinsam erleben. Dabei war uns besonders wichtig mit dem Veranstaltungsort an der Rheinpromenade, die Verbundenheit mit unserer Heimatstadt Wesel als Niederrheinisches Zentrum u. a. auch als Standort für Großveranstaltungen für Gäste aus dem nahen und weiteren NRW-Raum und den angrenzenden Niederlanden über alle Altersgrenzen hinaus eine große Aufmerksamkeit und damit hohen Werbeeffekt zu erreichen.  

Nach intensiven internen Vorbereitungen, Bekanntmachen des Oktoberfestes durch Plakate, Presseartikel, mit Werbeträgern und Gesprächen mit der Stadtverwaltung, ging es am Samstag den 15. September los. Die Ruhrpottsteirer – eine auch international bekannte und anerkannte Blasmusikkapelle spielte am Samstag im nahezu vollständig ausverkauften 1500 Personen umfassenden Festzelt unter anderem bayerische Volksmusik. Dazu gab es bayerisches Weißbier und Spezialitäten zum Essen.  

Nach dem Anzapfen und dem Eröffnen der tollen Veranstaltung wurde die anfänglich schon gute Stimmung im Festzelt immer besser und ausgelassener, am Ende gegen 1:00 Uhr am Sonntagmorgen war es eine richtige Gaudi mit viel Spaß und Freude – ein echtes Erlebnis für alle die dabei waren. Diese Echo haben wir auch von Besuchern erhalten, die anderen Orts solche Veranstaltungen schon mehrfach besucht haben.  

Aufgrund der überwiegend positiven Resonanz haben die drei beteiligten Schützenvereine beschlossen, dass das Oktoberfest im nächsten Jahr am Freitag, den 27. und Samstag, den 28. September 2013 wiederum an der Rheinpromenade in Wesel stattfinden wird.
Eintrittskarten zum Oktoberfest 2013 können ab Ende Januar 2013 unter anderem über unser Internetportal
www.weseler-oktoberfest.de
erworben werden. 

Danken möchte ich an dieser Stelle allen die uns geholfen und unterstützt haben ein solches Fest zu veranstalten. Es war eine gute Sache und ein Imagegewinn für unsere Heimatstadt Wesel. Wir sehen uns wieder im nächsten Jahr am 27. oder 28. September 2013 im Festzelt an der Rheinpromenade. Bis dahin wünsche ich Euch allen eine gute Zeit,  

Euer Präsident

Wilhelm Wegner   

 

Aktuelle Berichte

 

2015

 

Liebe Schützenkameraden,
liebe Schützenfrauen,
liebe Leserinnen und Leser unserer Internetseiten,

Die Redaktion wünscht Euch ein gutes, gesundes, erfolgreiches, zufriedenes und glückliches Neues Jahr.

Zur Situation in unserem Bürgerschützenverein,

das vergangene Jahr war ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen sicherlich für jeden von uns aber auch für unseren Bürgerschützenverein.

Wir hatten zwar ein in jeder Hinsicht schönes Schützenfest, mit den Umzügen durch die Gemarkung, dem Frühschoppen am Sonntag am St. Ludgerus Haus und mit einem jungen, schönen Königspaar und mit einem tollen Thron.

 

Wir hatten eine gute Beteiligung bei den Mitgliederversammlungen, beim Bataillonspreisschießen und dennoch müssen wir nicht nur zur Kenntnis nehmen, dass die Zahl der Mitglieder weiter Rückläufig ist sondern auch dass wir unser Schützenfest erneut mit einem deutlichen finanziellen Minusbetrag abgeschlossen haben.

Wir haben im Vorstand über einen längeren Zeitraum und ausführlich über die derzeitige Situation in der sich unser Bürgerschützenverein insgesamt befindet diskutiert und dabei auch alternative Überlegungen in Erwägung gezogen.
Ziel war immer die mittel- und langfristige Existenzsicherung unseres Bürgerschützenvereins.
Die verschiedenen Alternativen haben für den Vorstand zu dem Ergebnis geführt, dass eine Kooperation mit den Bürgerschützen zu Wesel für beide Seiten machbar - und was ganz wichtig ist – auch trag fest ist.
Die Rahmeneckdaten sind in der Mitgliederversammlung am 21. November 2015 vom Präsidenten Uwe Brinks umfänglich und ausführlich dargestellt und begründet worden.
Die begonnene Diskussion in beiden Mitgliedschaften wird zeigen, ob der von den Vorständen eingeschlagene Weg fortgesetzt werden kann.

Die Diskussion innerhalb der Schützenkameraden ist nachvollziehbar und zu verstehen. Nur in einem „weiter so wie bisher“ wird es nicht gehen!

Alle mit denen bisher gesprochen wurde können spätestens bei der Frage und wie soll zukünftig das finanzielle Defizit beim Schützenfest ausgeglichen werden, keine Antwort geben.

Wir müssen die Zeitachse mit sehen und ob in einigen Jahren noch ein Oktoberfest in die Zeit passt und ob wir in den eigenen Reihen noch ausreichend Unterstützung haben um den Advents- und Nikolausmarkt bestreiten zu können, dies alles und noch mehr muss mit bedacht werden.

Jetzt sind die Überlegungen des Vorstandes für eine Kooperation noch beeinflussbar und gestaltbar. Niemand kann aber sagen ob wir in einigen Jahren, wenn der Mitgliederbestand weiter Rückläufig sein sollte, wir dann als Bürgerschützenverein in einer Kooperation noch die Aufmerksamkeit bekommen, die notwendig ist, um auf Augenhöhe die Gespräche zu führen.

Wir im Vorstand hoffen insgesamt auf die Zukunft und das wir im Jahre 2022 – 100 Jahre nach Gründung unseres Bürgerschützenvereins - ein tolles Schützenfest feiern.


 

Schützenfest 2015

 

Im 93. Jahr seines Bestehens feierte der Bürgerschützenverein Wesel „Vor’m Brüner Tor“ von Freitag, den 12. bis Montag den 15. Juni sein Schützenfest im Festzelt an der Mercatorstraße.

Zum Auftakt des Schützenfestes konnte Präsident Uwe Brinks am Freitag eine große Anzahl von Schützenkameraden in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstrasse begrüßen.

Im Beisein des Königspaares – König Dieter Grube und Königin Annemarie Grube – dankte Präsident Uwe Brinks im Namen des Vorstandes allen Schützenkameraden und Helfern, für die tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Schützenfestes. Anschließend fand die Toten- und Gefallenenehrung am Ehrenmal in der Parkanlage statt.

Danach marschierte das Bataillon durch die Straßen der geschmückten Gemarkung zum Festzelt. Gegen 20:30 Uhr wurde das Schützenfest 2015 durch den Präsidenten, Uwe Brinks eröffnet und zum Auftakt spielte die Partyband Rendezvous.

Nach dem Antreten des Bataillons am Samstag in der Gemarkung am Maximilian Kolbe Heim in der Straße Am Birkenfeld begann von dort ein Umzug durch die Gemarkung mit Königspaar und Throngefolge zum Festplatz. Gegen 16:00 Uhr begann das Schießen um die begehrten Vogelpreise, das gegen 19:00 Uhr unterbrochen wurde.

Gegen 20:00 Uhr wurden vom Präsidenten im Festzelt, die Ehrengäste, angeführt von der stellv. Bürgermeisterin der Stadt Wesel, Frau Nuyken und Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung und den Nachbarvereinen, begrüßt. Ein besonderes Glanzlicht war die Teilnahme der Königspaare aus dem Schützenverein Lackhausen, mit König Friedhelm Bongers und Königin Ursula Steffen, dem Schützenverein Wesel-Feldmark „Vorm Clever Tor“ mit König Michael Knipping und Königin Heike Knipping und den Bürger-Schützen zu Wesel mit König Andreas Heirich mit ihren Throngefolgen.

 

Bastian Buschholtz und Bianca Dicks sind das neue Königspaar und
Connor Brill und Alina Mecuss sind das neue Kinderkönigspaar bei den Bürgerschützen Vor‘m Brüner Tor

 

Der Sonntag begann mit dem Platzkonzert um 11:00 Uhr in der Parkanlage des St. Ludgerus Hauses an der Friedenstr. in Wesel, begleitet von den Original Niederrhein Musikanten aus Xanten und dem Tambourcorps Wesel Feldmark, Vorm Clever Tor.

Zahlreiche Besucher waren der Einladung der Bürgerschützen gefolgt.

 

Gegen 14:00 Uhr marschierte das Bataillon von der Parkanlage zur nahegelegenen Blücherstrasse. Dort fand im Beisein des Königspaares des Jahres 2014 (Dieter und Annemarie Grube) und des Vorstandes die Parade statt.
Nach der Parade erfolgte ein Umzug durch die Gemarkung zum Festplatz. Es folgte die Fortsetzung des Schießens um die begehrten Vogelpreise, bevor mit dem Schießen um die Königswürde begonnen werden konnte.

Gegen 16:00 Uhr begann das Schießen um die Königswürde an der sich zwei Schützenkameraden beteiligten. Es waren Sascha May und Bastian Buschholtz – beide aus der II. Kompanie.

Nach einem - wie immer – spannenden und fairen Kampf ist es dem Schützenkameraden Bastian Buschholtz gelungen, um 17:35 Uhr mit den 148 Schuss, den letzten und zugleich besten Schuss vom Gewehr abzufeuern. Zu seiner Königin erwählte er Bianca Dicks.

Gegen 20:00 Uhr erfolgte im Festzelt durch den Präsidenten Uwe Brinks die feierliche Inthronisation.

Folgende Thronpaare: Reto Dicks und Sabrina Priebe, Sven Schüring und Sabrina Friedrichowski, Benjamin und Anke Stock, Normen Korner und Liliane Lazarz, Dennis Böhnke und Nadine Ambrè, Christopher und Miriam Timp, Markus Esser und Kira Treudt.

Im Verlauf der Inthronisation wurden die Vogelpreisträger von der neuen Königin Bianca Dicks ausgezeichnet.

Kopf: Heinz Quinter, 

linker Flügel: Willi Kruse

Reichsapfel: Sven Schüring,

Rechter Flügel: Heinz Gillhaus.

Zepter: Sebastian Kasper,

Den Pechvogelorden erhielt der Schützenkamerad Sascha May, der nach Bastian Buschholtz geschossen hätte.

Anschließend wurde noch gefeiert bis in die frühen Morgenstunden.

 

Kinderschützenfest am Montag, den 15. Juni im Festzelt

Durch die Majestäten, König Bastian Buschholtz und Königin Bianca Dicks wurde gegen 14:00 Uhr das Kinderschützenfest im Bürgerschützenverein Wesel Vor’m Brüner Tor eröffnet. Zahlreiche Eltern mit ihren Kindern waren der Einladung gefolgt. Ebenso waren viele Schützenkameraden in Uniform mit dabei.

Vom Kinderschützenfestteam waren für die jüngeren (kleinen) Kinder Spiele mit einem bunten Programm vorbereitet worden und für die älteren war alles vorbereitet um den neuen Kinderschützenkönig durch das Schießen auf einen Holz-Vogel zu ermitteln.

Schließlich gelang es Connor Brill mit einem gezielten und damit bestem Schuss den Rest des Holz-Vogels von der Stange zu schießen.

Begleitet wird der neue Kinderschützenkönig von der von ihm bestimmten  Kinderschützenkönigin Alina Mecuss.

Alles in Allem es war ein schöner, bunter und für die Kinder abwechslungsreicher Nachmittag mit viel Spaß und Überraschungen.

 

Das Schützenfest war wieder Anlass für Beförderungen und Ehrungen, die vom Präsidenten ausgesprochen und vom Königspaar 2014- König Dieter Grube und Königin Annemarie Grube – am Samstag-Abend im Festzelt vorgenommen wurden.

 

Für 10jährige Vereinsmitgliedschaft:                        Thomas Krumme,             II. Komp.

Für 40jährige Vereinsmitgliedschaft:                         Paul Fritz,                        II. Komp.

 

Für 50jährige Vereinsmitgliedschaft:    

Adolf Henkes, I. Komp.

Hans Wenning, I. Komp.

Werner Dicks, II. Komp.

Walter Kloppot, Ehrenpräs. II. Komp.

 

Für 60jährige Vereinsmitgliedschaft:

Heinrich Lohmann, II. Komp.

Trotz seines hohen Alters wurde der Schützenkamerad Heinrich Lohmann für 60 jährige Mitgliedschaft vom Königspaar Dieter und Annemarie Grube im Festzelt geehrt.

 

Beförderungen:  durch das Bataillon:

         zum Hauptmann des Bataillons:

Hans Wenning, I. Komp.

 

Ehrungen

-Verdienstnadel in Bronze

Christian Prast, I. Komp.

Sebastian Kasper, Jungschützen

-Verdienstnadel in Silber

Markus Esser, Jungschützen

-Verdienstnadel in Gold

Bernd Albersmann, Reiterzug

Eugen Herbert, II. Komp.

-Verdienstorden in Bronze, 

Erhard Laußus, Reiterzug

-Verdienstorden in Silber,

Kurt Brill, II. Komp.

-Verdienstorden in Gold,

Johannes Hülshorst, II. Komp.

-Verdienstorden des Bataillons

Karlheinz Wiese, Reiterzug

 

Das Schützenfest 2015 klang am Montag-Abend in den Quartieren der Formationen in gemütlicher Runde aus.


 

Bataillionspreisschießen

Erfolgreicher Auftakt der Bürgerschützen Vor’m Brüner Tor zum bevorstehenden Schützenfest, das vom 12. bis 15. Juni im Festzelt an der Mercatorstr. gefeiert wird.Beim Bataillonspreisschießen am 31. Mai 2015 auf dem Schießstand der Bürger-Schützen zu Wesel, An de Tent konnte Präsident Uwe Brinks zahlreiche Schützenkameraden in Uniform begrüßen.

Bester Schütze des Bataillons wurde Dirk Schimanski von der I. Kompanie mit 28 Ringen, den Preis der I. Kompanie erzielte Peter Maternowski mit 27 Ringen, den Preis der II. Kompanie erzielte Bastian Buschholtz mit 25 Ringen. Erwin Ruth ist bester Schütze des Reiterzuges und Markus Esser wurde bester Schütze der Jungschützen.

Den Pokal der Schützenkönige holte sich der König des Schützenjahres 2014/2015 Dieter Grube mit 28 Ringen. Den Pokal der Schützenköniginnen erzielte Astrid Fondermann, Schützenkönigin des Jahres 1982 mit 28 Ringen.

 

Bataillionspreisträger 2015 Dirk Schimanski (rechts) gemeinsam mit den Majestäten Annemarie & Dieter Grube


 

 

 

Jungschützenzug
Schießsport

 

 

 

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